Korrektorat vs. Lektorat
Korrektorat
Dein Text wird auf Rechtschreibung, Grammatik und Zeichensetzung geprüft. Ich sorge dafür, dass deine Arbeit sprachlich korrekt ist.
Lektorat
Ich optimiere Stil, Ausdruck, Struktur und Inhalt deines Textes. Dabei achte ich auf Wiederholungen, Erzählperspektive, den roten Faden und dramaturgische Feinheiten, um deine Botschaft klar und überzeugend zu vermitteln.
Im Lektorat ist üblicherweise kein Korrektorat inbegriffen. Selbstverständlich verbessere ich offensichtliche Fehler direkt. Mein Hauptaugenmerk liegt jedoch nicht auf Rechtschreibung und Grammatik.
Kundenstimmen
Lektorierte Bücher
Ablauf der Zusammenarbeit
1
Kontaktaufnahme per Kontaktformullar
Fülle einfach das Kontaktformular aus. Ich melde mich so bald wie möglich bei dir.
2
Austausch via E-Mail
Manchmal genügt ein kurzer Austausch per E-Mail, um die ersten Fragen zu klären. Auf Wunsch und bei Bedarf vereinbaren wir ein kostenloses Erstgespräch, damit ich genau verstehe, was du brauchst.
3
Angebot
Gerne erstelle ich ein individuelles Angebot für dein Projekt. Bevor du mich beauftragst, besprechen wir alle Kosten transparent. Zusätzlich biete ich auf Wunsch ein Probelektorat von 10 Normseiten für 55 € an.
4
Zusammenarbeit
Wenn du mit meinem Angebot einverstanden bist, beginne ich mit der Korrektur deiner Arbeit.
5
Wie ich überarbeite
Überarbeitungen führe ich digital durch. Dazu verwende ich den Änderungen-nachverfolgen-Modus und schreibe die Korrekturen direkt in den Text oder füge Anmerkungen und Änderungsvorschläge als Randkommentar ein. Du kannst dann von Fall zu Fall selbst entscheiden, ob dir mein Verbesserungsvorschlag zusagt oder nicht.
Du benötigst ein Lektorat oder ein Korrektorat für deinen Roman, deinen wissenschaftlichen Text oder deinen Reisebericht? Oder eine Korrektur im LaTeX-Format? Dann kannst du dich hier über mich und meine Angebote informieren und mich anschreiben.
Der Heimzögling – Gottes Zeigefinger,
Band 1
Autorenprofil
Wie geht es einem kleinen Jungen, der im Alter von zehn Jahren in ein bischöfliches Knabenseminar gesteckt wird – von einem Tag auf den anderen. Weil seine erzkatholischen Eltern wollen, dass er Pfarrer wird.
Genau das ist mir widerfahren. Meine Lebensgeschichte ist die Geschichte einer katholischen Knebelung. Ich habe nicht gelebt, ich „wurde gelebt“.
Diese für mich traumatische Erfahrung habe ich literarisch in Entwicklungsromanen verarbeitet sowie meine versteckten Zorn- und Wutgefühle in Thrillern ausgelebt.